Der Leiter


Leo Zimmer wurde 1996 geboren und leitet das Orchester seit August 2018.

 

Er begann im Alter von zehn Jahren mit dem Waldhornspiel bei Miklós Varsányi. Bei ihm erlernte er die Grundlagen des Hornspiels und darüber hinaus die Feinheiten der russischen Hornschule. Wie in seiner Hornklasse üblich nahm auch Leo mehrfach an dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und erzielte unter anderem einen ersten Preis auf Landesebene.

 

 

Erste Erfahrungen im Orchesterspiel sammelte Leo Zimmer im sinfonischen Blasorchester und dem Kammerorchester des Kardinal-Frings-Gymnasiums in Bonn. Weitere Engagements führten ihn zu vielen Orchestern und Ensembles im Köln-Bonner Raum.

 

Seit 2015 ist er zudem Hornist im Studentenorchester "Sinfonietta 104" der

Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Musikalisch vertiefende Eindrücke im kammermusikalischen Bereich gewann er im
Blechbläserensemble seiner Schule unter der Leitung von Andreas Berger, im Quartett
seiner Hornklasse unter der Leitung von Miklós Varsányi und seit Januar 2015 in dem von
ihm mitgegründeten Blechbläserensemble „BonnBrass“.

 

Im Herbst 2015 nahm Leo Zimmer das Lehramtsstudium für Musik und für Geschichte in
Köln auf und erhält seitdem Hornunterricht bei Ulrich Hübner an der Hochschule für Musik
und Tanz, Köln.

 

Seinen ersten Dirigierunterricht erhielt er im Rahmen seinen Musikstudiums bei
Prof.
Eberhard Metternich. Vertiefenden Unterricht in den Fächern Chor-, Orchester- und
Rezitativdirigieren erhielt er bei Prof. Metternich und Andreas Winnen.


Für die Geschichtsbücher

Geleitet wurde das Orchester seit seiner Gründung von

Hans Werner Meurer, geboren 1958 in Mendig.

 

1980 begann er in den Fächern Musik und Biologie das Studium für das Lehramt für die Sekundarstufe I in Bonn, welches er 1985 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Von 1983 bis 1993 war Meurer Lehrer an der Musikschule der Stadt Bonn.

 

In den Jahren 1984 bis 1992 wirkte Meurer in der Bonner Bachgemeinschaft als Assistent des Künstlerischen Leiters und war mit der Einstudierung von oratorischen Chorwerken betraut. 1985 gründete er das Wachtberger Jugendorchester, 1993 das Wachtberger Kammerorchester.

Im Rahmen des Anton-Raaff-Konzertes 2018 übergab Meurer den Dirigentenstab des WJO an seinen Nachfolger Leo Zimmer.

 

Von 1989 bis Anfang 2002 leitete Meurer den Chor an St. Thomas Ap. in Wesseling-Urfeld.

Von Februar 2002 bis Dezember 2005 war er Geschäftsführer der "Wachtberger Kulturforum gGmbH".

 

Ab Februar 2006 war Hans Werner Meurer Musiklehrer an der Franziskusschule in Bornheim-Merten. 2008 schloss er sein Referendariat mit dem Zweiten Staatsexamen für Lehramt ab. Im August 2013 wechselte Meurer an die Heinrich-Böll-Sekundarschule nach Bornheim, seit August 2016 unterrichtet er an der Hans-Dietrich-Genscher-Schule in Wachtberg-Berkum.

 

Im November 2011 erhielt er den Wachtberger Kulturpreis vom Verein "Kunst & Kultur in Wachtberg e.V.."

 

Hans Werner Meurer wohnt in Troisdorf, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.